Geboren in Zürich.
Studium in der bildenden Kunst an der Akademie der bildenden Künste in Wien.

In der Kunst ist fast alles möglich, man hat die Freiheit, Szenen zu kreieren, die einem durch den Kopf gehen, und Fantasien zu erleben, die einem sonst verborgen bleiben. Mit Bildern kann man weiter sprechen, wenn man mit Worten an die Grenzen gestoßen ist. Kunst zu schaffen ist für mich eine Art Denken mit den Händen. Ich verschließe meine Augen nicht vor der Realität, aber auf diese Weise habe ich das Privileg, alles aus einer mir angenehmen Entfernung zu beobachten, zu verarbeiten und anzusprechen.

Mit meiner Kunst kommentiere ich Gesellschaft, Kultur, Alltag, die neben Kuriositäten und seltsamen Situationen meine Hauptinspirationsquelle sind.

Alles, was ich sehe, höre, fühle und wahrnehme, fließt in meiner Arbeit zusammen und vermischt sich zu einem Chaos, aus dem Ideen entspringen. Ich probiere sie aus, recherchiere nach anderen Optionen, sammle und sortiere sie, bis das Chaos in meinen Augen Sinn macht und alles an seinem Platz ist.